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Tallinn

Jetzt bin ich doch etwas langsam mit dem posten, ihr werdet es sicherlich entschuldigen!

Am Wochenende 21.11 bis 23.11 waren wir wieder mit dem Schiff unterwegs, diesmal als Ziel: Tallinn. Zu den historischen und geographischen Daten verweise ich doch lieber auf den Wikipedia-Artikel. Als Anekdote ist anzumerken, dass wir die gleiche Strecke der Estonia verwendet haben, aber da ich blogge ist nichts passiert 😉

Samstag haben haben wir das Schiff bestiegen, im Gegensatz zu der Helsiniki Fähre war dies jedoch etwas einfacher, gestört hat es niemandem. Bei relativ ruhigem Seegang haben wir mit Wein, Zuckerstäbchen und Schokolade aus dem Duty-Free-Store und Karaoke (ich hab hier nur zugehört ;-)) die Fahrt gut hinter uns gebracht.

Nach einem ausführlichen Frühstück mit unterschiedlichen Sorten Instant-Rührei und Kämpfen mit dem Obst, ging es von Bord. Tallinn ist im Verhältnis zu Stockholm viel kompakter, weshalb wir die wichtigsten Sights zu Fuß abmarschiert sind. Vom Hafen aus ging es an den Festungsmauern vorbei zum Estonia Denkmal. Hier wurden wir schon mit der für uns lustigen Estischen Sprache konfrontiert, die, da sie dem Finnischen ähnelt aus mehr Vokalen als gewohnt besteht.
Von hier aus, ging es an einem ehemaligen KGB-Haus (Bild 24) am Marktplatz vorbei, wobei ich mich farblich perfekt an die estnischen Nationalfarben angepasst hatte!  Ziel war die russisch-orthodoxe Kathedrale, die kurz von der Sonne angestrahlt wurde. In den Kirchen habe ich keine Bilder gemacht; sie waren sehr spektakulär, aber die Schilder in der Kirche haben mich davon abgehalten.

An einem weiteren Aussichtspunkt haben wir einen besonderen Brauch entdeckt: Bei der Hochzeit wird an das Geländer ein Schloss geschlossen, das jedem Wetter trotzt. Bevor es noch auf den Stadt-Wall ging haben wir in einem Café zu 7t für ca 24€ Kaffee und Kuchen gehabt, was Balsam für den geschundenen Geldbeutel war 😉
Am Rathaus findet sich noch ein Knoblauch-Restaurant, in welchem man sogar Knoblauch-Eis haben kann!

Mit heftigem Seegang war die Rückreise etwas anstrengender, doch hat keiner auf dem Schiff spucken müssen!

Posted in Außerhalb Schweden.

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