Am Samstag haben wir das Auto stehen lassen und sind ausschließlich zu Fuß Göteborg erkundet. Das habe ich abends auch an den Füßen gemerkt, die anderen 2 Super-Sportler leider nicht 😉
Nach über 8,5h Schönheitssschlaf und einem ausführlichen Frühstück sind wir auf Empfehlung von Pirmin, Martins lokalem Kontakt, in den Tierpark von Göteborg gegangen. Da wir nicht in Stockholm waren und es kein Skansen war, war alles etwas kleiner, weshalb wir dennoch einige Tiere beobachten konnten. Vom Tierpark aus ging es auf einen Aussichtspunkt über Göteborg, der bei schönerem Wetter sicherlich noch besser gewesen wäre, aber dennoch einen netten Ausblick bot.
Nach dem Haga Viertel sind wir an der Markthalle Feskekörka, die wie eine Kirche aussieht, der Oper und dem Maritinum, einem Schiffsmuseum vorbeigekommen. Der Zwischenstop im Dom hat mich veranlasst den Weißabgleich anzupassen, den hab ich natürlich erst nach 5 Bildern außerhalb wieder angepasst 😉 Nach dem Maritinum ging es an der Göteborger Schokoladenfabrik vorbei, wo ich mir gefühlte 50.000 Kcal in einem affengeilen Choklad-Boller einverleibt habe, bevor wir uns zu einem weiteren Höhepunkt aufgemacht haben:
Das Göteborger Universeum, eine Art Mischung aus Zoo und Museum, ist trotz des happigen Preises von 149SEK auf jedenfall einen Besuch wert! Nachdem wir aus fast allen Ausstellungsräume von netten Damen rausgebeten wurden, da das Museum schloss, haben wir mit Spaghetti und Stirb Langsam 4.0, den Abend in der JuHe Küche ausklingen lassen.














































































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