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Lappland-Tour: Tag 4

Bevor wir uns auf den 18h Rückweg aufgemacht haben, sind wir noch einmal tagsüber an den Abisko See gegangen und haben kurz die Landschaft genießen können. Danach ging es mit Stop am nördlichen Polarkreis und in einem Dorf von dem ich den Namen noch suchen muss zurück nach Stockholm.

Dieser Eintrag wird wahrscheinlich der letzte zu meinem Aufenthalt in Schweden sein. Sollte jemand noch Bilder in höherer Auflösung wollen, einfach mir eine E-Mail schreiben. Kommentare sind immernoch gerne willkommen!

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Lappland-Tour: Tag 3

Am dritten Tag ging es zunächst ins Norwegische Narvik, das uns mit +2°C und strömendem Regen begrüßte. Meine Stimmung kann man auf dem einen Bild erkennen ;-). Danach in den Abisko Nationalpark, der mit einer 100°C Holzsauna auf uns wartete.


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Das besondere an diesem Tag waren die 2 Polarlichter! Das erste war extrem selten, nämlich am Tag. Die Bilder unten zeigen es leider nicht 100%ig. Das zweite war während der Sauna-Session. Da hatte ich aber meine Kamera nicht dabei. Ein Grund, wieder dort hin zu fliegen!

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Lappland-Trip: Tag 2

Am 2ten Tag stand zunächst der Besuch einer Samischen Rentierfarm auf dem Programm. Hierbei haben wir den wunderschönen SonnenAuf/Untergang zwischen 9:30 und 13:30 beobachten können. Die Samische Familie zeigte uns ein paar ursprüngliche Samische Bräuche und berichtete vom Leben der Samen damals und heute. Nach der Rentierfütterung konnte man noch Rentierfelle kaufen oder sich für die Sami-Kinder zum Affen Rentier machen.

Anschließend ging es in das Eishotel in Jukkasjärvi, das erste Eishotel der Welt. Hier wird jedes Jahr ein neues Hotel mit unterschiedlichen Suites und Eiszimmern erstellt, dass dann Ende März langsam schmilzt. Bis 18h kann man das Eishotel besuchen, nach 18h können die Gäste sich in warmen Holzhäusern umziehen und dann die Nacht bei -5°C in einem Bett aus Eis, Holzlattenrost, Matratze, Rentierfellen und Schlafsack verbringen. Die Suiten sind alle von unterschiedlichen Künstlern gestaltet worden und haben unterschiedliche Größen und Details.
Neben dem Hotel befindet sich eine Eis-Kirche, die jedes Jahr frisch von einem Priester geweiht wird. Falls man Lust auf Party hat, kann man sich in der ersten Absolut-Eisbar vergnügen, wo man die Getränke in Eis-Gläsern serviert bekommt.

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Lappland-Trip: Tag 1

Zum Abschluss meines Aufenthalts, habe ich mir noch einen organisierten Trip nach Lappland geleistet. Mit dem Bus sind wir in einer Gruppe von ~40 Studenten aus Stockholm, Uppsala und anderen schwedischen Städten 18h lang nach Nord-Schweden gefahren.


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In Kiruna angekommen ging es in die Jugendherberge, um uns beim Frühstück für den langen Tag zu stärken. Danach ging es gleich los zur Kombi-Tour aus Schneemobil- und Schlittenhundefahren. Meine Kamera habe ich aus Sicherheitsgründen nicht mitgehabt, Bilder bekomme ich aber noch von anderen und reiche diese dann nach! Es war aber sehr lustig und ich würde es sofort wieder machen!

Wieder zurück in Kiruna haben wir zunächst die Stadt kurz erkundet, wobei hier das als Unesco-Weltkulturerbe geschützte Rathaus mit dem Uhrenturm und die Kirche zu erwähnen sind. Da Kiruna nur wegen dem Abbau der riesigen Eisenerzvorkommen gegründet wurde, stand natürlich ein Besuch der Mine auf dem Programm.

Abends sind wir alle nach einem Burger, müde ins Bett gefallen. Continued…

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Denise, Dorothea und Marcel

Wie die meisten sicher schon wissen, bin ich seit 3 Tagen wieder in Deutschland. Aber der Vollständigkeit zu liebe stelle ich natürlich noch die fehlenden Bilder und Einträge online.

Wir haben uns schon im Sommer überlegt, dass wir 2009 Silvester in Stockholm feiern. Also sind wir am 30.12.2009 mit Dorothea und Marcel nach Stockholm geflogen.

Da beide noch nicht in Stockholm waren, habe ich den Touri-Guide gespielt und „meine Stadt“ vorgestellt. Ich habe die Bilder vom 30.12. bis 5.1 zusammengepackt, weshalb unten einige Bilder zu finden sind.

Der 30.12 wurde größtenteils der Anreise und einer ersten Orientierung geopfert und mit einem schönen Buffet im Hermans beendet. Hervorzuheben sind hierbei die Nachtische: 3mal Choklad-Kaka mit Vanille-Soße und einmal Choklad-Kaka mit Sahne.
Silvester haben wir uns bei ziemlich kalten Temperaturen auf die Touri-Tour Katharina Hissen, Gamla-Stan, Riksdag gemacht, das erkennt man sicher auf den Bildern. Abends sind wir zu Gerald in den 5. Stock zur Silvester-Party gegangen, und haben mit Feuerzangbowle und Feuerwerk aus dem 9. Stock das Jahr 2009 ausklingen lassen.
Für den Neujahrstag hatten wir nicht soo viel geplant und haben das KTH-Gelände erkundet und eine Prinzessinnen-Torte geschlachtet. Die Rolltreppen-Fotos sind allerdings nicht in Västra-Skogen entstanden. Um Dorothea und Marcel noch das Sweden-in-a-nutshell-Programm zu verabreichen ging es am letzten Tag nach Skansen, das mit viel Schnee noch schöner wirkte, und nochmals zum Hermans.

Die darauf folgenden 3 Tage mit Denise haben wir unter anderem (nochmal) das Vasa-Museum und die Östermalms-Saluhallen besucht.

Bilder wie immer nach dem Break. Continued…

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Georg zu Besuch

Kurz vor Weihnachten hat mich Georg besucht, mit dem ich natürlich auch das Standard-Programm abgearbeitet habe. Nachfolgend gibt es meine Bilder von Gamla Stan, der KTH und dem Kaknästornet, dem höchsten Turm von Stockholm.

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Vorweihnachtszeit

So, bevor es endgültig zurück nach Deutschland geht, muss ich noch ein paar Blogposts einholen.

Die Vorweihnachtszeit war hier in Stockholm von Lernen geprägt, aber da ich mich dabei nicht überlastet hatte, blieb noch Zeit für ein paar Ausflüge. Da 90% der Besucher sich nur die Bilder anschauen und den Text nicht lesen, habe ich Gamla Stan Weihnachtsmarkt, Skansen am Lucia Tag und einen Streifzug mit der Kamera durch Södermalm und Gamla Stan zusammengefasst. Continued…

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Weihnachtspause

Da ich in letzter Zeit keine Posts mehr geschrieben hab, hier eine kurze Erklärung. 😀

Weihnachten stand vor der Tür, ich hab Besuch gehabt und hatte Prüfungen. Da ist das Bloggen etwas zu kurz gekommen. Ich denke ab dem 12.01.2010 gibts dann ein großes Update mit den Lappland Bildern!

Grüße aus dem etwas zu kurzen Heimat-Urlaub

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Tallinn

Jetzt bin ich doch etwas langsam mit dem posten, ihr werdet es sicherlich entschuldigen!

Am Wochenende 21.11 bis 23.11 waren wir wieder mit dem Schiff unterwegs, diesmal als Ziel: Tallinn. Zu den historischen und geographischen Daten verweise ich doch lieber auf den Wikipedia-Artikel. Als Anekdote ist anzumerken, dass wir die gleiche Strecke der Estonia verwendet haben, aber da ich blogge ist nichts passiert 😉

Samstag haben haben wir das Schiff bestiegen, im Gegensatz zu der Helsiniki Fähre war dies jedoch etwas einfacher, gestört hat es niemandem. Bei relativ ruhigem Seegang haben wir mit Wein, Zuckerstäbchen und Schokolade aus dem Duty-Free-Store und Karaoke (ich hab hier nur zugehört ;-)) die Fahrt gut hinter uns gebracht.

Nach einem ausführlichen Frühstück mit unterschiedlichen Sorten Instant-Rührei und Kämpfen mit dem Obst, ging es von Bord. Tallinn ist im Verhältnis zu Stockholm viel kompakter, weshalb wir die wichtigsten Sights zu Fuß abmarschiert sind. Vom Hafen aus ging es an den Festungsmauern vorbei zum Estonia Denkmal. Hier wurden wir schon mit der für uns lustigen Estischen Sprache konfrontiert, die, da sie dem Finnischen ähnelt aus mehr Vokalen als gewohnt besteht.
Von hier aus, ging es an einem ehemaligen KGB-Haus (Bild 24) am Marktplatz vorbei, wobei ich mich farblich perfekt an die estnischen Nationalfarben angepasst hatte!  Ziel war die russisch-orthodoxe Kathedrale, die kurz von der Sonne angestrahlt wurde. In den Kirchen habe ich keine Bilder gemacht; sie waren sehr spektakulär, aber die Schilder in der Kirche haben mich davon abgehalten.

An einem weiteren Aussichtspunkt haben wir einen besonderen Brauch entdeckt: Bei der Hochzeit wird an das Geländer ein Schloss geschlossen, das jedem Wetter trotzt. Bevor es noch auf den Stadt-Wall ging haben wir in einem Café zu 7t für ca 24€ Kaffee und Kuchen gehabt, was Balsam für den geschundenen Geldbeutel war 😉
Am Rathaus findet sich noch ein Knoblauch-Restaurant, in welchem man sogar Knoblauch-Eis haben kann!

Mit heftigem Seegang war die Rückreise etwas anstrengender, doch hat keiner auf dem Schiff spucken müssen! Continued…

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Sternwarte im Albanova

Donnerstags hatten wir die Möglichkeit, die Sternwarte der Stockholm University und der KTH zu besuchen. Ich bin ehrlich, ich hatte es mir deutlich größer Vorgestellt, da ich aber noch nie in einer Sternwarte war, war es doch sehr interessant, zumal die Warte fast ausschließlich von Studenten benutzt wird. Leider war es auch Donnerstag regnerisch und bewölkt, wodurch wir keine Bilder vom Mond, Sternen oder Planeten machen konnten.

Wem die Warte gefällt: Für eine Million SEK ( < 100.000€) kann man sich so eine kaufen 😉

Als Ausgleich sind wir danach eritreisch (Eritrea, Afrikanischer Staat am Roten Meer) essen gegangen. Das Besondere ist hierbei, dass ausschließlich mit Fingern gegessen wird, die dunklen Fladenbrote dienen dabei als essbare Serviette, ein bisschen Sauerei gabs aber trotzdem!

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